e-Cannonball, 01.-03. Mai 2026

😄🚗🔋 e-Cannonball 2026

Am Donnerstag, 30. April 2026 ging’s für uns endlich los: Roadtrip nach Berlin zum #ecannonball!

Nachmittags gestartet, gegen 23:00 Uhr mit unserem Smart #1 Pro am Hotel eingerollt – müde, aber happy 😄🚗💨

Am 01. Mai dann direkt Vollgas:

7:00 Uhr Frühstück, weil ohne Kaffee geht gar nix ☕😅

8:00 Uhr Startnummernausgabe – aber vorher musste unser Smart natürlich noch schnell durch die Waschstraße. Wenn schon e‑Cannonball, dann bitte in Hochglanz‑Edition

Bei der Ausgabe gab’s dann das volle Paket:

Startnummern, Fahrer‑Namen, Sponsoren‑Sticker, ein #ecannonball Plakat und ein paar richtig coole Goodies 🎁😎

Und dann kam schon die erste Challenge:

📸 „Macht ein Foto von eurem Team an der Lichtblick‑Ladesäule und postet es auf Instagram.“

Easy Punkte! Zack, erledigt ✔️⚡

Weiter ging’s auf dem Parkplatz zum großen Sticker‑Kleben – Startnummern drauf, Sponsoren drauf, alles schön gerade (oder zumindest fast 😅).

Dann Challenge Nummer 2:

🏎️ RC‑Car‑Rennen – 8 Leute gegeneinander.

Tja… ich hab’s nur auf Platz 6 geschafft.

Sagen wir mal so: RC‑Racing wird in diesem Leben wohl nicht mehr mein Spezialgebiet 😂

⚡📘 Fahrerbriefing

Um 12:15 Uhr stand dann das große Fahrerbriefing auf dem Programm.

Also alle rein in den Saal, Ohren gespitzt und so getan, als würden wir uns nichts von den wichtigen Infos entgehen lassen 😄🎧

Natürlich gab’s auch wieder das legendäre Roadbook – die Bibel des e‑Cannonballs.

Dazu ein Klemmbrett mit Bordkarte, damit wir unterwegs nicht nur gut aussehen, sondern auch wissen, wo’s langgeht 📘📝

Infos zur Rallye, Regeln, Hinweise, ein bisschen Humor von der Orga – alles dabei.

Jetzt sind wir offiziell bereit für Samstag. Oder zumindest tun wir so 😅💪⚡

⚡🏁 Formula‑E & Parc Fermé 

Freitag, 1. Mai 2026:

Nach dem Fahrerbriefing ging’s für alle direkt weiter zur Formula‑E – denn dieses Jahr lag der Parc Fermé mitten in der Fan‑Area.

Richtig gehört: Zwischen Foodtrucks, Fans und Formel‑E‑Vibes durften wir unsere Autos parken. Motorsport‑Feeling deluxe 😎⚡

Nach einer kurzen Sicherheitskontrolle (Taschen auf, Lächeln an, weiter geht’s 😄) haben wir dann alle Fahrzeuge sauber in den markierten Flächen im Parc Fermé aufgestellt.

Ein bisschen wie Autoscooter – nur ohne Zusammenstöße und mit deutlich mehr Wert am Blech 😂

Danach hieß es erst mal: Umsehen, staunen, Atmosphäre aufsaugen.

Die Mischung aus e‑Cannonball, Formel‑E‑Action und Fan‑Area war einfach genial.

Hier ein paar erste Eindrücke vom Gelände – und ja, die Vorfreude wurde ab da offiziell unkontrollierbar hoch ⚡🔥

Freitag, 1. Mai 2026:

Als wäre die Formula‑E nicht schon cool genug gewesen, hat Porsche dieses Jahr noch einen draufgelegt.

75 Jahre Porsche Motorsport – und natürlich gab’s dazu eine richtig fette Sonderausstellung. 🎉🏁

Von historischen Rennwagen bis zu modernen Geschossen war alles dabei:

Le-Mans‑Legenden, Cup‑Racer, Klassiker aus verschiedenen Epochen… kurz gesagt: ein Paradies für alle, die bei Motorensound und Startnummern Herzklopfen bekommen 😄❤️‍🔥

Wir haben uns natürlich alles ganz genau angeschaut – schließlich sieht man so eine Sammlung nicht jeden Tag.

Hier ein paar Eindrücke aus der Ausstellung im Rahmen der Formula‑E in Berlin. Und ja, wir hatten glänzende Augen… und das lag nicht nur an der Sonne 😎✨

Freitag, 1. Mai 2026:

Weiter ging’s mit einem kleinen Spaziergang durch den Parc Fermé – oder wie wir sagen: das „Autos‑Anschau‑Paradies“ 😄✨

Überall standen die e‑Cannonball‑Teams fein säuberlich in Reih und Glied, frisch gewaschen, poliert und bereit für die große Show.

Man hätte meinen können, wir wären auf einer Mischung aus Autoshow, Klassentreffen und Elektro‑Abenteuerspielplatz gelandet ⚡😎

Zwischen Startnummern, Sticker‑Kunstwerken und neugierigen Blicken gab’s jede Menge zu entdecken.

Hier ein paar Eindrücke aus dem Parc Fermé – und ja, die Vorfreude auf den nächsten Tag war spätestens hier auf Anschlag 🔥🙌

Freitag, 1. Mai 2026:

Und weil’s im Parc Fermé einfach so viel zu sehen gab, mussten natürlich noch ein paar weitere Eindrücke her.

Überall glänzende E‑Boliden, kreative Sticker‑Kunstwerke, Team‑Outfits von „lässig“ bis „wir meinen das hier sehr ernst“ – und dazwischen wir, mittendrin statt nur daneben 😄✨

Man konnte förmlich spüren, wie die Spannung für den nächsten Tag stieg.

Jedes Auto hatte seinen eigenen Charakter: von „Ich bin bereit für die Rallye!“ bis „Bitte nicht anfassen, ich wurde gerade erst poliert!“ 😂

Hier also noch ein paar weitere Eindrücke aus dem Parc Fermé – der perfekte Mix aus Vorfreude, Elektro‑Vibes und ganz viel e‑Cannonball‑Spirit ⚡🙌

Freitag, 1. Mai 2026:

Und weil der Parc Fermé einfach nicht aufhört, fotogen zu sein, gibt’s natürlich noch mehr Eindrücke.

Man könnte meinen, wir wären in einem Open‑Air‑Auto‑Museum gelandet – nur mit deutlich mehr Strom in der Luft und viel mehr Leuten, die ihre Startnummern stolz wie Orden präsentieren 😄⚡

Überall glänzende E‑Boliden, Teams in Action, letzte Feinschliffe an Stickern, und zwischendrin immer wieder dieses „Boah, guck mal da drüben!“-Gefühl.

Der Parc Fermé war wirklich ein einziges großes Happening – und wir mittendrin, mit Kamera, guter Laune und wachsender Vorfreude auf den nächsten Tag 🔥🙌

Hier also nochmal ein paar weitere Eindrücke, weil’s einfach zu schade wäre, sie nicht zu zeigen.

Freitag, 1. Mai 2026:

Weiter ging’s dann zum Qualifying der Formula‑E – und was soll man sagen: Schnell, elektrisch und einfach nur mega spannend ⚡🔥

Die Teams haben alles rausgeholt, die Fahrer sowieso, und wir standen mittendrin und haben versucht, gleichzeitig zuzuschauen, Fotos zu machen und nicht komplett auszurasten, wenn wieder jemand eine perfekte Runde hingelegt hat 😄🏁

Die Atmosphäre war einfach der Hammer: Fans, Energie, Rennfeeling pur.

Und ja, nach ein paar Minuten war klar: Wenn Elektro‑Racing ein eigenes Fitnessprogramm wäre, hätten wir jetzt alle Puls 180 😂⚡

Hier ein paar Eindrücke vom Qualifying – pure Action, pure Emotion, pure Formula‑E.

Freitag, 1. Mai 2026:

Zurück am Hotel wartete dann das große Abendprogramm – und ja, es war genauso gut, wie es klingt 😄✨

Es gab ein riesiges Buffet, das ungefähr alles hatte, was man nach einem langen Tag zwischen Parc Fermé, Formula‑E und Sticker‑Action so braucht. Von „Oh wow, das probier ich mal“ bis „Mist, warum bin ich schon satt?“ war alles dabei 🍽️😅

Dazu jede Menge nette Gespräche mit den anderen e‑Cannonball‑Teams.

Neue Leute kennengelernt, alte Bekannte getroffen, Geschichten ausgetauscht, ein bisschen gefachsimpelt und natürlich viel gelacht.

Der perfekte Abschluss für einen Tag voller Elektro‑Vibes, Motorsport‑Feeling und guter Laune ⚡🙌

Samstag, 2. Mai 2026:

Der Tag startete wie immer beim e‑Cannonball: 7:00 Uhr Frühstück, denn ohne Kaffee und Brötchen läuft hier gar nichts 😄☕

Danach ging’s direkt raus zum Startbereich – die Spannung war schon beim Rausgehen spürbar.

Ab 8:00 Uhr sind dann im Minutentakt die Motorräder gestartet. Ein Team nach dem anderen, schön der Reihe nach, und wir mittendrin.

Während Angelika unseren Smart in die Startaufstellung gefahren hat, hab ich mir die Kamera geschnappt und die startenden Teilnehmer vor uns fotografiert 📸😎

Hier die Bilder vom Start der Motorräder – volle Energie, volle Action und der perfekte Auftakt für den Rallye‑Tag ⚡🏍️🔥

Samstag, 2. Mai 2026:

Nach den Motorrädern waren dann die Nutzfahrzeuge an der Reihe – und das war wirklich ein Spektakel für sich 😄🚛

Los ging’s mit einem Bus, gefolgt von einem kleinen LKW, einem großen LKW und schließlich einem Pickup‑Truck mit XXL‑Anhänger.

Und dieser Anhänger war nicht irgendein Anhänger – nein, das Ding war ein echtes Technik‑Highlight! 🔋😎

Der Trailer hatte nämlich eine eigene Batterie, konnte beim Rekuperieren selbst Strom erzeugen und oben drauf lag sogar eine PV‑Anlage.

Ein Anhänger, der Energie produziert, während er gezogen wird – quasi der Superheld unter den Nutzfahrzeugen ⚡🦸‍♂️

Ein ziemlich beeindruckender Startblock, bevor wir selbst dran waren.

Hier ein paar Eindrücke vom Nutzfahrzeug‑Start!

Samstag, 2. Mai 2026:

Nach den Nutzfahrzeugen wurde es dann richtig emotional – denn jetzt kamen die Heros an die Startlinie.

Die Kategorie für alle Fahrzeuge, die vom Verbrenner zum E‑Auto umgerüstet wurden oder als moderne Neuauflagen echter Klassiker unterwegs sind.

Kurz gesagt: Die Coolness‑Liga des e‑Cannonballs 😄🔥

Optisch ganz klar meine Favoriten.

Diese Autos haben einfach Charakter – und man sieht jedem einzelnen an, wie viel Liebe, Zeit und Herzblut die Umrüster in ihre Projekte stecken.

Da wird geschraubt, gelötet, poliert und perfektioniert, bis selbst das kleinste Detail sitzt.

Und das Ergebnis? Fahrzeuge, die gleichzeitig Retro‑Charme und Elektro‑Zukunft ausstrahlen ⚡❤️

Hier ein paar Eindrücke von den Heros – echte Hingucker, jedes einzelne davon.

Samstag, 2. Mai 2026:

Von den fantastischen Hero‑Fahrzeugen konnte ich einfach nicht genug bekommen.

Jedes einzelne ein Unikat, jedes mit eigener Geschichte, und jedes so fotogen, dass meine Kamera praktisch im Dauerfeuer war 😄📸🔥

Kurz gesagt: Ich habe viel zu viele Bilder gemacht.

So viele, dass ein einzelner Post völlig überfordert wäre.

Also gibt’s hier ganz offiziell: Hero‑Fahrzeuge – Teil 2 ⚡🚘✨

Und ja… es hat sich gelohnt.

Samstag, 2. Mai 2026:

Nach den beeindruckenden Hero‑Fahrzeugen ging’s direkt weiter mit der Gruppe 3 – also den Fahrzeugen mit den etwas kleineren Batterien.

Und genau da waren wir dann auch am Start, mit der Startnummer 27 😄⚡

Die Teams vor uns sind noch losgefahren, ich hab fleißig weiter fotografiert, und während ich noch dachte „Oh, das Licht ist gerade perfekt“, kam plötzlich der Moment:

Unser Start!

Ab da war klar: Kamera weg, Fokus an, jetzt beginnt die Rallye für uns 🚗💨🔥

Deshalb gibt’s vom weiteren Startfeld keine Fotos mehr – aber dafür jede Menge Erinnerungen und natürlich die volle e‑Cannonball‑Energie.

Samstag, 2. Mai 2026:

Jetzt ging’s richtig los: Rund 260 km durch den Spreewald!

Und das Erste, was wir sahen?

Allee. Allee. Allee.

Gefühlt unendlich viele Alleen, wunderschön im morgendlichen Licht, wie aus einem Roadmovie – nur ohne Hollywood, dafür mit Startnummer 27 😄🌅

Der erste Stopp war dann direkt ein Highlight:

Ein überdimensionaler Schuh.

Ja, wirklich. Ein Schuh.

Unsere Aufgabe: Ösen zählen und ein Foto davor machen.

Challenge accepted 👟📸😄

Bei der zweiten Challenge hieß es dann erst mal: anstehen.

Und für mich natürlich: aussteigen, Kamera raus, die Teams vor uns fotografieren.

Multitasking auf e‑Cannonball‑Art 😎📸

Die Aufgabe diesmal:

Der Fahrer fährt blind möglichst genau 20 m,

der Beifahrer läuft blind möglichst genau 12 m.

Klingt einfach. Ist es nicht 😂

Wir hatten das vorher mit Team 25 geübt – und weil sie alleine unterwegs waren, hab ich kurzerhand als Beifahrer ausgeholfen.

Ergebnis: Er war beim Fahren gut 2 m zu weit.

Und später… ist uns genau das Gleiche passiert 😅

Meine Theorie (die mir leider erst danach eingefallen ist):

Das Gefälle der Übungsstrecke war wohl anders als hier.

Wir hatten beide fast die gleiche Abweichung – also lag’s definitiv nicht an uns, sondern an der Physik. Ganz klar 😄⚡

Aber insgesamt war unser Abschneiden bei dieser Challenge gar nicht sooo schlecht.

Zumindest hat’s Spaß gemacht – und das zählt ja auch.

Samstag, 2. Mai 2026:

Natürlich gibt’s von der Challenge noch weitere Bilder – schließlich war das eine dieser Aufgaben, bei denen einfach jeder Moment fotogen war 😎📸

Ob konzentrierte Gesichter, blindes Vorwärtsstapfen, vorsichtiges Herantasten an die 20‑Meter‑Marke oder spontane „Oh oh… das war wohl zu weit“-Reaktionen – alles dabei.

Die Mischung aus Spannung, Spaß und leichtem Chaos war einfach zu gut, um sie nicht festzuhalten 😄⚡

Hier also noch ein paar weitere Eindrücke von der Challenge – pure e‑Cannonball‑Atmosphäre.

Samstag, 2. Mai 2026:

Natürlich gibt’s noch weitere Bilder von der Challenge – und ja, auf einem davon sieht es wirklich so aus, als wäre Mathieu kurz davor gewesen, sanft in die Tischkante zu beißen 😄😂

Ein bisschen Verzweiflung, ein bisschen Konzentration, ein bisschen „Bitte lass das jetzt passen“.

Weiter ging’s zur Challenge am Riesenmotorrad – ein absoluter Hingucker.

Daneben fühlt man sich wie ein Mini‑Mensch, aber genau das macht’s ja so herrlich absurd 🏍️😄

Dann kam der Bismarckturm:

Stufen zählen und ganz oben ein Selfie machen.

Wir hatten 151 Stufen gezählt – und später stellte sich heraus: Volltreffer!

Wenn das kein e‑Cannonball‑Flow ist 😎💪

Unterwegs gab’s natürlich auch wieder jede Menge schöne Momente: Alleen, Landschaft, Sonne und eine der vielen Spree‑Überquerungen, die wir zählen mussten.

Unsere Zahl: 12.

Und auch das war später genau richtig.

Zwei Punktlandungen an einem Tag – wir sollten Lotto spielen 😄⚡

Danach ging’s zur letzten Challenge:

30 m mit dem Auto fahren, und der Beifahrer muss die gleiche Strecke in möglichst genau der gleichen Zeit mit einem Fahrrad zurücklegen.

Tja… und da ich der Beifahrer war, hab ich’s leider vergeigt 😅

Am Ende gab’s 78 von 500 Punkten – sagen wir mal so: Es war nicht unser Glanzmoment, aber definitiv einer der lustigsten.

Anschließend ging’s zurück zum Hotel und zur Zieleinfahrt.

Unterwegs haben wir uns noch ein Eis gegönnt – bei diesem Roadtrip‑Wetter einfach Pflicht 🍦🌞

Am Abend gab’s wieder eine große Veranstaltung, aber diesmal mit der Bitte, keine Fotos zu machen.

Also blieb die Kamera ausnahmsweise mal in der Tasche, und ich hab den Abend einfach genossen.

Ungewohnt für mich – aber auch richtig schön 😄✨

⚡🏁 Sonntag, 3. Mai 2026 – Letzter Tag des ECB2026 & zurück im Parc Fermé

Sonntag, 3. Mai 2026:

Am letzten Tag des ECB2026 ging es nach dem Frühstück noch einmal rüber zur Formula‑E.

Die Fahrzeuge wurden – wie schon an den Tagen zuvor – wieder im Parc Fermé aufgestellt und waren damit auch heute ein fester Bestandteil der Formula‑E Fan Area.

Ein perfekter Mix aus e‑Cannonball‑Spirit und Rennsport‑Atmosphäre.

Die Stimmung war entspannt, aber man merkte: Es ist der letzte Tag.

Noch einmal durch die Fan Area schlendern, noch einmal die Autos im Parc Fermé bewundern, noch einmal die Kameras glühen lassen.

Und natürlich habe ich auch heute wieder ein paar erste Fotos gemacht – von den Teams, den Fahrzeugen, den Fans und der ganzen elektrisierenden Atmosphäre.

Hier folgen also die ersten Eindrücke vom Sonntag aus dem Parc Fermé und der Fan Area.

⚡🚗 Sonntag, 3. Mai 2026 – Die Ehrenrunde auf der Formula‑E‑Strecke

Für uns kam nun das absolute Highlight des Tages:

die Ehrenrunde mit allen ECB2026‑Fahrzeugen über die echte Rennstrecke der Formula‑E.

Ein Moment, auf den viele schon das ganze Wochenende gewartet hatten.

Ich habe Angelika fahren lassen, damit ich die Hände frei hatte – schließlich wollte ich jede Sekunde mit der Kamera festhalten.

Und was soll ich sagen: Gänsehautfeeling garantiert.

Die Mischung aus Motoren‑Summen (okay, Elektro‑Summen), Tribünen, Streckenmarkierungen und dem Wissen, dass man hier sonst nur Profis fahren sieht, war einfach unglaublich.

Die Kolonne der e‑Cannonball‑Fahrzeuge schlängelte sich über die Strecke, begleitet von Fans, Musik und einer Atmosphäre, die irgendwo zwischen „Rennsport“ und „Schulausflug mit 200 Elektroautos“ lag.

Einfach genial.

Hier folgen also die Bilder von unserer Ehrenrunde – festgehalten aus der besten Perspektive:

Beifahrersitz, Kamera im Anschlag, Herz auf 180.

📸⚡ Sonntag, 3. Mai 2026 – Noch mehr Fotos von der Ehrenrunde

Da die Kamera während unserer Ehrenrunde im Dauereinsatz war, gibt es natürlich auch noch viele weitere Fotos von diesem besonderen Moment.

Sobald wir auf der Strecke waren, lief das Ganze wie im Automatikmodus:

Motiv – Klick.

Nächstes Motiv – Klick.

Angelika fährt – ich fotografiere.

Perfekte Arbeitsteilung.

Die Mischung aus e‑Cannonball‑Fahrzeugen, der offiziellen Formula‑E‑Strecke, der Stimmung auf den Tribünen und diesem „Wir dürfen hier wirklich fahren!“-Gefühl hat einfach alles hergegeben, was man sich als Fotograf wünschen kann.

Und genau deshalb ist der Speicher an diesem Tag auch wieder ein gutes Stück voller geworden.

Hier folgen also noch viele weitere Fotos von unserer Ehrenrunde – festgehalten aus der besten Perspektive, die man haben kann:

Beifahrersitz, Kamera im Anschlag, Herz voller Adrenalin.

🏁🔥 Sonntag, 3. Mai 2026 – Letzte Bilder von der Rennstrecke

Und natürlich gibt es noch mehr Bilder von der Rennstrecke.

Wenn man schon einmal die Gelegenheit hat, mit dem eigenen e‑Cannonball‑Fahrzeug über eine echte Formula‑E‑Strecke zu fahren, dann bleibt die Kamera eben nicht still.

Also: weiterklicken, weiterknipsen, weitergrinsen.

Beim Verlassen der Strecke gab es dann noch ein kleines, ungeplantes Extra‑Highlight:

Der Formula‑E‑Wagen, der vor uns fuhr, hat zum Abschied noch einmal ein paar qualmende Momente auf den Asphalt gezaubert.

Ob das jetzt pure Show war oder einfach nur „Ups, passiert“ – völlig egal.

Es sah spektakulär aus und passte perfekt zu diesem ohnehin schon besonderen Tag.

Hier folgen also die letzten Fotos von der Rennstrecke, inklusive der kleinen Rauch‑Einlage unseres vorausfahrenden Begleitfahrzeugs.

⚡📸 Sonntag, 3. Mai 2026 – Nochmals Eindrücke aus dem Parc Fermé & der Fan Area

Nach der Ehrenrunde und den letzten Bildern von der Rennstrecke ging es für mich noch einmal zurück in den Parc Fermé und die Formula‑E Fan Area.

Wenn man schon mal da ist, nimmt man natürlich jede Gelegenheit mit, noch ein paar zusätzliche Eindrücke einzufangen.

Und wie immer beim ECB2026 gilt: Wo Autos stehen, stehen auch Menschen – und wo Menschen stehen, gibt’s Motive.

Die Teams waren entspannt, die Stimmung locker, und überall gab es kleine Szenen, die man einfach festhalten musste:

Fahrzeuge, die in der Sonne glänzen, Fans, die neugierig über die Absperrungen schauen, und dieser typische Mix aus Rennsport‑Vibes und e‑Cannonball‑Familiengefühl.

Also: Kamera raus, noch ein paar letzte Runden durch die Area, und schon waren wieder ein paar Dutzend Fotos mehr auf der Speicherkarte.

Hier folgen also nochmals ein paar Fotos aus dem Parc Fermé und der Fan Area – die letzten Eindrücke, bevor der Tag langsam Richtung Finale ging.

Sonntag, 3. Mai 2026:

Nun sind wir auf die Tribüne und haben uns das Qualifying angeschaut. Jetzt hab es also das erste echte Rennfeeling. Und streue auch noch ein paar Daten zur Formula-E ein.

⚡📊 Ein paar Formula‑E‑Fakten für das volle Rennsport‑Aroma

Damit das Ganze auch textlich so richtig nach Rennsport riecht, hier ein paar kompakte Infos zur Formula‑E, die perfekt zu deinem Qualifying‑Abschnitt passen:

  • Die aktuellen Gen3‑Fahrzeuge sind die leichtesten und effizientesten Rennwagen, die die Serie je hatte.
  • Sie leisten bis zu 350 kW (entspricht rund 470 PS) – und das komplett elektrisch.
  • Die Autos erreichen über 320 km/h und beschleunigen schneller als viele Formel‑1‑Wagen auf den ersten Metern.
  • Die Energie wird zu einem großen Teil während des Rennens rekuperiert – bis zu 600 kW Rekuperation sind möglich.
  • Gefahren wird auf temporären Stadtkursen, was die Rennen besonders eng, technisch und spektakulär macht.
  • Und das Beste: Die Rennen sind so ausgelegt, dass Energie‑Management genauso wichtig ist wie Geschwindigkeit.

Wer zu früh zu viel gibt, steht am Ende ohne Saft da.

Kurz gesagt:

Formula‑E ist wie Schach auf 300 km/h – nur mit mehr Gummiabrieb und weniger Lärm.


Hier folgen also meine ersten Fotos vom Qualifying, aufgenommen direkt von der Tribüne – mit bestem Blick auf die Strecke und vollem Rennsport‑Feeling.

🏎️⚡ Sonntag, 3. Mai 2026 – Weitere Fotos vom Qualifying & noch mehr Formula‑E‑Wissen

Natürlich gibt es vom Qualifying noch eine ganze Reihe weiterer Fotos.

Wenn man einmal auf der Tribüne sitzt und die Gen3‑Boliden an einem vorbeischießen, dann bleibt die Kamera einfach nicht still.

Jede Runde bringt neue Perspektiven, neue Überholmanöver, neue Lichtreflexe auf den Fahrzeugen – und natürlich dieses unverwechselbare elektrische Rennsport‑Feeling.

Während ich also weiter fotografiert habe, gab’s gleichzeitig noch ein paar spannende Details zur Formula‑E, die das Ganze noch interessanter machen.


⚡📚 Noch mehr Formula‑E‑Fakten – für das volle Rennsport‑Upgrade

Damit dein Bericht nicht nur nach „Fotos“ aussieht, sondern auch nach „Ich weiß, was da abgeht“, hier ein paar zusätzliche Infos, die perfekt zum Qualifying passen:

  • Attack Mode:

Während des Rennens (nicht im Qualifying) müssen die Fahrer bestimmte Aktivierungszonen durchfahren, um zusätzliche Leistung zu bekommen.

Das sorgt für taktische Spielchen und spannende Überholmanöver.

  • Reifen für alle Bedingungen:

In der Formula‑E gibt es nur einen Reifentyp, der sowohl für trockene als auch nasse Bedingungen funktioniert.

Das spart Material und macht die Serie nachhaltiger – aber auch anspruchsvoller für die Fahrer.

  • Energie‑Limit statt Boxenstopps:

Anders als in der Formel 1 gibt es keine klassischen Boxenstopps.

Stattdessen müssen die Fahrer mit einer festen Energiemenge auskommen.

Wer zu viel verbraucht, verliert am Ende Leistung oder wird disqualifiziert.

  • Stadtkurse weltweit:

Die Formula‑E fährt fast ausschließlich auf temporären Stadtkursen – mitten in Metropolen wie Berlin, Rom, London oder São Paulo.

Das macht die Rennen eng, technisch und extrem fahrerorientiert.

  • Regeneration ist alles:

Bis zu 40 % der Energie, die ein Auto im Rennen verbraucht, wird während der Fahrt durch Rekuperation zurückgewonnen.

Das ist weltweit einzigartig im Motorsport.

  • Ultra‑schnelle Beschleunigung:

Die Gen3‑Autos gehen in unter 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h – und das mit deutlich weniger Geräuschkulisse als klassische Rennserien.

Kurz gesagt:

Formula‑E ist High‑Tech, Taktik und Präzision – verpackt in Stadtkurs‑Action und Elektro‑Adrenalin.


Hier folgen also meine weiteren Fotos vom Qualifying, aufgenommen direkt von der Tribüne – mit bestem Blick auf die Strecke, die Fahrzeuge und die ganze Spannung dieses Moments.

🏆⚡ Sonntag, 3. Mai 2026 – Offizielle Siegerehrung auf dem Formula‑E‑Podium

Mittags stand dann noch ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm:

die offizielle Siegerehrung des e‑Cannonball 2026 – und das nicht irgendwo, sondern direkt auf dem echten Podium der Formula‑E.

Mehr Motorsport‑Feeling geht kaum.

Die Teams versammelten sich vor der Bühne, die Stimmung war ausgelassen, und man merkte sofort:

Hier wird nicht nur ein Event abgeschlossen, hier wird eine ganze elektrische Familienfeier zelebriert.

Zwischen jubelnden Teilnehmern, glänzenden Fahrzeugen und dem typischen Podiums‑Flair fühlte sich das Ganze fast an wie ein Mini‑Weltmeisterschaftsfinale.

Die Gewinner wurden gefeiert, Medaillen und Pokale überreicht, und natürlich durfte das obligatorische Podiums‑Foto nicht fehlen.

Ein Moment, der zeigt, wie eng e‑Cannonball und Formula‑E an diesem Wochenende miteinander verwoben waren.

Hier folgen also meine Fotos von der offiziellen Siegerehrung – festgehalten auf einer Bühne, die sonst nur die ganz großen Rennsport‑Momente sieht.

🏆📸 Sonntag, 3. Mai 2026 – Noch mehr Bilder von der Siegerehrung

Natürlich gibt es von der Siegerehrung noch viele weitere Fotos.

Wenn man schon einmal auf dem offiziellen Formula‑E‑Podium steht – als e‑Cannonball‑Teilnehmer wohlgemerkt! – dann klickt die Kamera praktisch von selbst.

Die Stimmung war ausgelassen, überall lachende Gesichter, stolze Teams, glänzende Pokale und dieser ganz besondere Mix aus „Wir haben’s geschafft“ und „Schade, dass es schon vorbei ist“.

Zwischen Jubel, Applaus und Podiums‑Posen gab es unzählige kleine Momente, die man einfach festhalten musste:

ein spontanes Lachen, ein hochgereckter Pokal, ein Teamfoto, das garantiert in irgendeinem Wohnzimmer landet.

Und natürlich hat die Kulisse alles noch einmal aufgewertet:

Das Podium, das sonst nur die großen Formula‑E‑Stars betreten, war an diesem Mittag fest in e‑Cannonball‑Hand.

Ein Anblick, den man nicht so schnell vergisst.

Hier folgen also noch mehr Bilder von der Siegerehrung – die letzten großen Emotionen, bevor der Tag langsam Richtung Abschied ging.

🏟️⚡ Sonntag, 3. Mai 2026 – Fan‑Area, volle Tribünen & Rennstart‑Spannung

Bevor das große Rennen startete, bin ich noch einmal durch die Fan‑Area geschlendert.

Hier war inzwischen richtig was los: Musik, Stimmengewirr, neugierige Besucher, Teamstände, Merchandise, Action‑Zonen – die typische Mischung aus Rennsport‑Festival und Elektro‑Event.

Natürlich gab es auch hier wieder ein paar Motive, die einfach auf die Speicherkarte mussten.

Dann ein Blick rüber zu den Tribünen – und die waren mittlerweile komplett voll.

Das Rennen war ausverkauft, alle 25.000 Plätze besetzt.

Ein beeindruckendes Bild: Menschenmassen, Fahnen, gespannte Gesichter, überall Vorfreude.

Man merkte sofort, dass jetzt der Moment kommt, auf den alle gewartet haben.

Die Lautsprecher wurden lauter, die Musik pumpte, die Moderation heizte die Stimmung an.

Die Spannung stieg mit jeder Minute.

Das Rennen würde in Kürze gestartet werden – und die Atmosphäre war elektrisierend im wahrsten Sinne des Wortes.

Hier folgen also noch ein paar Bilder aus der Fan‑Area und von den vollen Tribünen, kurz bevor die Ampeln ausgehen und das Spektakel beginnt.

🏎️📸 Sonntag, 3. Mai 2026 – Das Rennen: Kamera im Dauerfeuer

Und dann war es endlich so weit: Das Rennen!

Sobald die Ampeln ausgingen, war nicht nur die Strecke elektrisiert – sondern auch meine Kamera.

Während Qualifying und Rennen habe ich tatsächlich über 1.000 Fotos gemacht.

Kein Witz.

Der Auslöser hatte zwischendurch vermutlich mehr Puls als die Fahrer.

Die Mischung aus Geschwindigkeit, Dynamik, engen Kurven und diesem typischen Formula‑E‑Flow war einfach zu gut, um auch nur eine Sekunde nicht zu fotografieren.

Und natürlich habe ich versucht, alles mitzunehmen:

  • Mitzieher, bei denen die Autos wie Laserstrahlen durchs Bild ziehen
  • Ultraklare Shots mit extrem kurzer Verschlusszeit
  • Weitwinkel‑Perspektiven mit Tribünen und Rennaction
  • Und natürlich ein paar „Was zur Hölle ist da gerade passiert?“-Bilder, die man erst später sortiert

Das Ergebnis:

Ein Speicher voller Adrenalin, Gummiabrieb und elektrischer Geschwindigkeit.

Hier folgt eine Auswahl aus diesen Bildern – die besten Momente aus einem Rennen, das genauso schnell vorbei war, wie es begonnen hatte, aber fotografisch ein absolutes Fest war.

⚡📸 Sonntag, 3. Mai 2026 – Die letzten Fotos & ein großes Dankeschön

Zum Schluss hatte ich natürlich noch ein paar letzte Fotos im Gepäck, bevor der e‑Cannonball 2026 für mich endgültig zu Ende ging.

Ein paar letzte Eindrücke aus der Fan‑Area, ein paar spontane Momente zwischen den Teams, ein paar Abschiedsbilder – eben alles, was man festhalten möchte, bevor sich dieses fantastische Wochenende langsam schließt.

Man merkt immer, wenn ein Event besonders war:

Die Kamera wird langsamer, die Schritte werden ruhiger, und man versucht, jeden letzten Augenblick noch mitzunehmen, bevor es wieder Richtung Alltag geht.

Und genau so fühlte es sich an.

Bevor es für mich auf den Heimweg ging, war es Zeit für etwas, das mir wirklich am Herzen liegt:

Ein riesiges Dankeschön an Arnie, Ove und das gesamte Orga‑Team.

Ohne euch gäbe es dieses Wochenende nicht.

Ihr habt wieder einmal gezeigt, wie man ein Event nicht nur organisiert, sondern mit Herz, Leidenschaft und einer ordentlichen Portion Wahnsinn auf die Beine stellt.

Perfekt geplant, perfekt durchgeführt, perfekt e‑Cannonball.

Danke für dieses Erlebnis.

Danke für die Erinnerungen.

Danke für ein Wochenende, das man so schnell nicht vergisst.

Hier folgen also die allerletzten Fotos, bevor es für mich wieder auf den Weg nach Hause ging.

😄⚡  Fazit zum e‑Cannonball 2026

Der e‑Cannonball 2026 war mal wieder alles, was man von diesem Event erwartet –

und gleichzeitig alles, was man nicht erwartet, aber trotzdem bekommt:

Elektro‑Abenteuer, Chaos mit System, perfekte Organisation, verrückte Challenges,

viel zu wenig Schlaf, viel zu viele Fotos und jede Menge Menschen,

die man eigentlich nur einmal im Jahr sieht, aber sofort wieder ins Herz schließt.

Es war ein Wochenende, an dem:

  • Navigationsgeräte verzweifelt sind,
  • Akkus (bei Autos und Menschen) an ihre Grenzen kamen,
  • man plötzlich auf einer Formula‑E‑Strecke stand und dachte:

„Wie bin ich eigentlich hier gelandet?“

  • und an dem man wieder gemerkt hat, dass e‑Mobilität nicht nur Reichweite bedeutet,

sondern Gemeinschaft, Spaß und ein bisschen Wahnsinn.

Ich habe mehr Fotos gemacht als ein Paparazzo beim Oscar‑Abend,

mehr Eindrücke gesammelt als mein Gehirn verarbeiten kann

und mehr gelacht, als eigentlich gesund ist.

Und natürlich:

Ohne Arnie, Ove und das gesamte Orga‑Team wäre das alles nicht möglich gewesen.

Die schaffen es jedes Jahr aufs Neue, ein Event auf die Beine zu stellen,

das irgendwo zwischen Roadtrip, Festival, Rallye und Familientreffen liegt.

Perfekt organisiert, liebevoll gestaltet und mit einer Portion Chaos,

die einfach dazugehört.

Kurz gesagt:

Der e‑Cannonball 2026 war elektrisch, emotional, episch.

Und ja — ich bin nächstes Jahr wieder dabei.

Mit vollem Akku, leerer Speicherkarte und der Hoffnung,

dass es diesmal weniger Fotos werden.

(Wird’s natürlich nicht.) 😄⚡📸