- eNordkappChallenge 2025 – Vorbereitungswochenende
- eNordkappChallenge 2025 – Fahrzeugübergabe
- eNordkappChallenge 2025 – Anreise
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 1
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 2
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 3
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 4
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 5
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 6
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 7
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 8
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 9
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 10
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 11
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 12
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 13
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 14
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 15
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 16
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 17
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 18
- eNordkappChallenge 2025 – Etappe 19
eNordkappChallenge 2025 – Etappe 14, 09.01.2026
Von Ramberg nach Værøy ❄️📸🌊
Für Team506 ging es heute weiter nach Narvik, während wir uns den südlichen Lofoten widmeten – mit dem Plan, am Abend nach Værøy überzusetzen. Es sollte der Tag mit den wenigsten gefahrenen Kilometern, aber gleichzeitig mit den meisten Eindrücken werden. Kaum mehr als 100 km, aber gefühlt 1000 Fotomotive.
Zuerst fuhren wir ein kleines Stück zurück zur Flakstad‑Kirche, um sie noch einmal im Morgenlicht zu fotografieren.
Danach ging es weiter Richtung Hamnøy, natürlich nicht ohne unterwegs schon die ersten spontanen Fotostopps einzulegen. In Hamnøy selbst folgte dann ein Fotostopp dem nächsten – ein Ort, der einfach keine schlechten Blickwinkel kennt.
Weiter ging es nach Reine, wo Peer mich am Ortseingang herausließ und mit dem Audi zum Supercharger fuhr. Ich nutzte die Zeit für einen ausgedehnten Fotowalk durch Reine – ein Motiv jagte das nächste, und ich war praktisch im Dauer‑Auslöser‑Modus.
Im Anschluss fuhren wir weiter bis nach Å – ja, der Ortsname besteht wirklich nur aus einem einzigen Buchstaben. Wir schlenderten durch das kleine Fischerdorf, fotografierten die typischen Rorbuer und die Küstenlandschaft und machten uns danach wieder auf den Rückweg nach Reine.
Unterwegs entdeckte ich noch einen halb zugefrorenen Bach direkt neben der Straße – klarer Fall für einen zusätzlichen Fotostopp.
Zurück in Reine kehrten wir im Tapperiet Bistro ein und ließen uns ein sehr gutes Abendessen schmecken. Danach noch ein paar letzte Fotos von Reine im Abendlicht – und dann weiter zum Fährhafen in Moskenes, wo wir auf die Fähre nach Værøy gingen.
Auf Værøy angekommen, bezogen wir unsere beiden Zimmer und machten uns trotz der fortgeschrittenen Stunde noch einmal auf, die Insel zu erkunden. Mit ein paar Tipps unseres Vermieters fanden wir schnell schöne Spots – und natürlich entstanden auch hier noch ein paar Fotos, bevor dieser lange, eindrucksvolle Tag zu Ende ging.